Montag, 21. Mai 2012
Wie du trinkst heute kein Red Bull?
Gut 110 Dosen Red Bull werden jede Sekunde weltweit verkauft. Red Bull ist damit der weltweite Marktführer bei Energydrinks. Der globale Marktanteil: 70 Prozent. Optimal für mehr Leistung. Grund genug sich gut damit einzudecken. Oder vielleicht auch eine Bachelorarbeit darüber zu schreiben.
Samstag, 19. Mai 2012
Nicht ohne meine Bahn
Die Deutsche Post und die Deutsche Bahn haben etwas gemeinsam: sie bringen Dinge dort hin, wo sie hin gehören. Das kann ein Paket sein oder ein Fahrgast. Dass die Bahn sich dabei manchmal etwas verspätet, das macht nichts. Man kann gelassen bleiben. Je nach Verspätung wird ein großer Teil des Fahrpreises ja eh' zurückerstattet. Eine Zugfahrt kann zudem höchst produktiv sein oder einfach nur sehr entspannend. Und meistens hat man ja auch ein Ziel, auf das man sich freut. Eine Stadt, Leute oder ein Ereignis für das man extra anreist.
Man sollte öfters Bahn fahren.
Mittwoch, 16. Mai 2012
Gute Jungs
Sie provozierten, sie glänzten: die Boateng-Brüder, beide ehemals
von Hertha BSC Berlin. Die Halbbrüder hätten unterschiedlicher nicht
aufwachsen können, stiegen beide von einem Bolzplatz im Berliner
Problemviertel Wedding auf zu Fußball-Superstars.

Kevin-Prince und Jérome Boateng damals noch bei Hertha BSC
Kevin ist Nationalspieler für Ghana, Jerome spielt für Deutschland.
Der Sportjournalist Michael Horeni hat nun ein Buch über die Brüder
geschrieben.
Eine schöne Geschichte zweier Brüder, die einen bemerkenswerten
Weg gegangen sind.
von Hertha BSC Berlin. Die Halbbrüder hätten unterschiedlicher nicht
aufwachsen können, stiegen beide von einem Bolzplatz im Berliner
Problemviertel Wedding auf zu Fußball-Superstars.

Kevin-Prince und Jérome Boateng damals noch bei Hertha BSC
Kevin ist Nationalspieler für Ghana, Jerome spielt für Deutschland.
Der Sportjournalist Michael Horeni hat nun ein Buch über die Brüder
geschrieben.
Eine schöne Geschichte zweier Brüder, die einen bemerkenswerten
Weg gegangen sind.
Freitag, 11. Mai 2012
Hat da etwa jemand Schokolade gesagt?
Schokolade kann glücklich machen. Vor allem Kinder und Frauen
sind der süßen Versuchung schnell verfallen.
Interessant dabei: neben der kakaoverarbeitenden Industrie,
die keine Markenschokolade vertreibt, sind die wichtigsten
Markenproduzenten Kraft Foods (z.B. Milka), Nestlé (u.a. Kit-Kat),
Mars, Hershey und Ferrero. Diese Firmen dominieren den Schokoladen-
markt und haben zusammen einen Marktanteil von über 5o%.

Auch der Lindtbär ist mit von der Partie
2011 kauften die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher
auch Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von rund
400 Millionen Euro, was einer Steigerung um 18 Prozent
gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Klingt vernünftig.
Auch gut: Wer Schokolade isst, kann sein Risiko für Infarkt
und Schlaganfall deutlich senken.
Gute Sache also, diese Schokolade.
sind der süßen Versuchung schnell verfallen.
Interessant dabei: neben der kakaoverarbeitenden Industrie,
die keine Markenschokolade vertreibt, sind die wichtigsten
Markenproduzenten Kraft Foods (z.B. Milka), Nestlé (u.a. Kit-Kat),
Mars, Hershey und Ferrero. Diese Firmen dominieren den Schokoladen-
markt und haben zusammen einen Marktanteil von über 5o%.

Auch der Lindtbär ist mit von der Partie
2011 kauften die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher
auch Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von rund
400 Millionen Euro, was einer Steigerung um 18 Prozent
gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Klingt vernünftig.
Auch gut: Wer Schokolade isst, kann sein Risiko für Infarkt
und Schlaganfall deutlich senken.
Gute Sache also, diese Schokolade.
Sonntag, 6. Mai 2012
Alles für die Kinder
Durch die Verpackungsgestaltung werden bereits sehr junge Kinder in
ihren Nahrungspräferenzen stark beeinflusst. In einer Studie erhielten Kinder verschiedene Nahrungsmittel in zwei verschiedenen Verpackungen (z.B. eine neutrale/weiße und eine bunte Verpackung) und sollten angeben, welches Nahrungsmittel ihnen besser schmeckt.

Essen schmeckt aus weißer, neutraler
Verpackung einfach nicht. Vor allem Kindern nicht.
Klares Ergebnis: es wird das gegessen, was gut aussieht. Große Fastfood-Ketten wissen das natürlich auch und locken ihre junge Kundschaft mit ansprechenden Happy-Meals.

Nicht wie im Original, aber schon deutlich
freundlicher: Essen ansprechend verpackt.
ihren Nahrungspräferenzen stark beeinflusst. In einer Studie erhielten Kinder verschiedene Nahrungsmittel in zwei verschiedenen Verpackungen (z.B. eine neutrale/weiße und eine bunte Verpackung) und sollten angeben, welches Nahrungsmittel ihnen besser schmeckt.

Essen schmeckt aus weißer, neutraler
Verpackung einfach nicht. Vor allem Kindern nicht.
Klares Ergebnis: es wird das gegessen, was gut aussieht. Große Fastfood-Ketten wissen das natürlich auch und locken ihre junge Kundschaft mit ansprechenden Happy-Meals.

Nicht wie im Original, aber schon deutlich
freundlicher: Essen ansprechend verpackt.
Mittwoch, 2. Mai 2012
Nicht ohne meine Likes
Ein 'Gefällt mir' muss heutzutage gut überlegt sein wie man anschaulich sieht.

Mittwoch, 25. April 2012
Wie im Urlaub

Der letzte Freiburgbesuch ist schon eine ganze Weile her.
Schade eigentlich. Was früher die Heimat war, dient heute
als Urlaubsziel. Als ziemlich gutes Urlaubsziel.
Die Schwarzwaldhauptstadt macht optisch jede Menge her.
Dank Schwarzwaldberge und viel frischer Luft ein idealer
Ort, um zu entspannen.

Am besten einfach mal selbst hinfahren und erleben.
Ein Besuch lohnt sich.
Sportlich, sportlich!
Sushi ist nicht gleich Sushi
Nicht euer Eigentum
Samstag, 21. April 2012
Wie die Oma
Bis es alle kapiert haben, ist es noch ein langer Weg. Was ein Teil unserer Gesellschaft ist und was nicht, das sollten nicht große Boulevardzeitungen oder selbsternannte Meinungsmacher entscheiden. Wenn Menschen sich als Teil eines Landes fühlen, hat niemand das Recht ihnen eben dieses Recht abzusprechen. Kein Mensch, kein Minister, und keine Partei.
Die Nationalmannschaft weiß bestens Bescheid: Es geht nur im Team.
Und auch die Menschen, die sich noch nicht sicher sind, wo sie denn nun genau hingehören, muss man offen begegnen und ihnen zeigen: Ihr gehört zu Deutschland und seid ein Teil von uns. Jugendliche, die in Problemvierteln aufwachsen und denen so oft Chancen verwehrt bleiben, sind genauso Teil unseres Landes wie Oma Gertrude.
Sie sollen sich als Teil unseres Deutschlands fühlen können, weil es auch ihr Deutschland ist. Unsere Generation kann es sich nicht leisten Potentiale zu verschenken. Sie kann es sich nicht leisten an politische Halbwahrheiten zu glauben und somit unsere Zukunft zu gefährden. Man darf nicht aufhören, das immer wieder zu sagen.
Die Nationalmannschaft weiß bestens Bescheid: Es geht nur im Team.Und auch die Menschen, die sich noch nicht sicher sind, wo sie denn nun genau hingehören, muss man offen begegnen und ihnen zeigen: Ihr gehört zu Deutschland und seid ein Teil von uns. Jugendliche, die in Problemvierteln aufwachsen und denen so oft Chancen verwehrt bleiben, sind genauso Teil unseres Landes wie Oma Gertrude.
Sie sollen sich als Teil unseres Deutschlands fühlen können, weil es auch ihr Deutschland ist. Unsere Generation kann es sich nicht leisten Potentiale zu verschenken. Sie kann es sich nicht leisten an politische Halbwahrheiten zu glauben und somit unsere Zukunft zu gefährden. Man darf nicht aufhören, das immer wieder zu sagen.
Montag, 16. April 2012
Sonntag, 15. April 2012
Ein ganz kluger Kopf
Dienstag, 3. April 2012
Es wird gegessen, was in Kreuzberg auf den Tisch kommt!
Ganz stark: King of Devil's Island
Kein Hollywood, sondern ganz großes Kino aus Norwegen: King of Devil's Island. Trailer gibt's [hier].
Freitag, 23. März 2012
Klare Sache: Farben und Formen
Samstag, 17. März 2012
Milano, Amico!
Mittwoch, 7. März 2012
Montag, 5. März 2012
Summer-Time is coming!
Es schmeckt wie es zu schmecken hat
Essen schmeckt nicht einfach wie es schmecken muss, sondern Werbung zeigt uns wie es zu schmecken hat. Verschiedene Untersuchungen zeigen: ein Großteil der Geschmackswahrnehmung von Lebensmitteln wird durch Werbung beeinflusst.

Gutes Beispiel hierfür: Der Instantkaffee Nescafé vom Lebensmittelgiganten Nestlé war in den USA anfangs ein Flop. Schmeckt nicht - so die Käufer. Die Wahrheit war allerdings: die Kunden assoziierten mit dem Instantpulver aufgrund der Werbung Faulheit und Unfähigkeit der Verwender. Nestlé polsterte die Kampagne mit Familienmotiven auf und schon schmeckte der Kaffee wieder.
Ganz einfach also, ganz ohne die Inhaltsstoffe zu ändern.

Gutes Beispiel hierfür: Der Instantkaffee Nescafé vom Lebensmittelgiganten Nestlé war in den USA anfangs ein Flop. Schmeckt nicht - so die Käufer. Die Wahrheit war allerdings: die Kunden assoziierten mit dem Instantpulver aufgrund der Werbung Faulheit und Unfähigkeit der Verwender. Nestlé polsterte die Kampagne mit Familienmotiven auf und schon schmeckte der Kaffee wieder.
Ganz einfach also, ganz ohne die Inhaltsstoffe zu ändern.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Sehenswerte Filme
24-Stunden-Trip: München
Diesmal wurde der bayrischen Landeshauptstadt ein Kurzbesuch abgestattet. Los ging's ab Köln und nach bereits 50 Minuten durfte man auch schon die Münchner Landluft schnuppern. Das München nicht annähernd wie andere deutsche Städte ist, das weiß man. Man könnte sagen: München ist ein bisschen wie ein zu groß geratenes Dorf. Quasi ein Millionendorf.
Montag, 13. Februar 2012
Samstag, 11. Februar 2012
Schlafen kannst du auch, wenn du tot bist.
Köln ist auch nicht schlecht
Freitag, 10. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
Freitag, 27. Januar 2012
Nicht zu vernünftig, bitte.
In der Werbung, bei Marken und im richtigen Leben würden viele Dinge nicht funktionieren, wenn immer die Vernunft siegen würde. Bestimme Markenartikel, die für viel Geld verkauft werden, würde niemand mehr kaufen, wenn alle vernünftig wären - der hohe Preis bedeutet nicht unbedingt einen Mehrwert.
Es ist also ganz gut auch mal unvernünftig zu sein.
Es ist also ganz gut auch mal unvernünftig zu sein.
Dienstag, 17. Januar 2012
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